HOME | Lots & More

Tips | Advies | Beoordelingen

Was Braten In Gusseisenpfanne?

Was Braten In Gusseisenpfanne
Braten in der Gusseisenpfanne – Als exzellenter Wärmeleiter benötigt eine gusseiserne Pfanne keine hohen Temperaturen. Sie funktioniert bei mittleren Temperaturen am besten. Die Gusseisenpfanne auf Ceranfeld eher nicht umherschieben! Sie könnte die Oberfläche zerkratzen.

  1. Eine Gusseisenpfanne mit abnehmbarem Griff ist als Gusseisenpfanne Backofen und Gusseisenpfanne Grill geeignet.
  2. Eine Gusseisenpfanne für Pfannkuchen hat einen niedrigen Rand.
  3. Gusseisenpfannen eignen sich zum scharfen Anbraten, Braten, Grillen, als Gusseisenpfanne mit Deckel zum Schmoren und als ovale Gusseisenpfanne mit Deckel zum Dünsten.

Steak in der Gusseisenpfanne wird außen knusprig und innen zart. Bratkartoffeln in der Gusseisenpfanne und Gemüse werden kross. Wird die Gusseisenpfanne zu heiß, brennt der Inhalt an. Es ist möglich, in einer Gusseisenpfanne fettarm zu kochen. Das Bratgut hängt trotzdem nicht an.

Klassiker: Rumpsteak in der Gusseisenpfanne Rösti in der Gusseisenpfanne Gemüse in der Gusseisenpfanne Bratkartoffeln in der Gusseisenpfanne Fisch in der Gusseisenpfanne Rührei in der Gusseisenpfanne Spiegelei in der Gusseisenpfanne Hackfleisch in der Gusseisenpfanne

Die beste Gusseisenpfanne im Test zeigt sich die Gusseisenpfanne mit Induktion und mit feuerfestem Griff auch für die Verwendung auf offenem Feuer. Vom Material des Griffes hängt auch ab, ob die Gußeisenpfanne in den Ofen darf. Das ist beispielsweise bei einer Gusseisenpfanne abnehmbarer Griff der Fall.

Bei anderen Ausführungen der Gusseisenpfanne mit Holzgriff ist das nicht der Fall, obwohl die Gusseisenpfanne Holzgriff optisch ein Blickfang ist. Ein Gusseisenpfanne Deckel lässt sich häufig nachkaufen, um die Pfanne vielseitiger zu verwenden. Bei einer Gusseisenpfanne emailliert hängt das Bratgut am Anfang an.

Es löst sich aber später und hat dann eine schöne Kruste. Speisen dürfen nicht in der Gusseisenpfanne aufbewahrt werden, denn die Gusseisenpfanne rostet sonst. Bei einer emaillierten Gusseisenpfanne ist das nicht der Fall.

Was macht man in einer gusseisernen Pfanne?

Anwendung – Im Gegensatz zur klassischen Eisenpfanne braucht eine Gusseisenpfanne etwas länger zum Erwärmen, dafür speichert sie die Wärme länger und gibt sie gleichmäßiger ab. Beide Pfannenarten eignen sich zum Braten von Fleisch und Gemüse, sind für alle Herdarten geeignet und können auch im Backofen verwendet werden. Hast du Fragen zu unseren Eisen- und Gusseisenpfannen? Dann wende dich gern an [email protected] Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden.

Wie brät man in einer gusseisernen Pfanne?

Freude am Kochen – Kochen mit Freunden Vor der ersten Benutzung spülen Sie den Gusseisenbräter, -Topf oder die in heißem Wasser, dem Sie etwas Spülmittel beigeben. Spülen sie mit klarem Wasser nach und reiben Sie Bräter, Topf oder Pfanne trocken. Füllen sie nun ca.1 cm Speiseöl auf den Boden und erwärmen dieses bei mittlerer Hitze, bis es zu dampfen beginnt.

Nehmen sie nun Ihren Gusseisenbräter oder Ihre Gusseisenpfanne vom Herde, lassen Sie das Öl etwas abkühlen und schütten es aus. Danach mit heißem Wasser ausspülen und gut trockenreiben. Durch diesen Vorgang schließen sich die Poren und ihr Gussgeschirr ist einsatzbereit. Im Laufe der Zeit setzt Ihr Gusseisengeschirr durch das Fett einen gewissen “Schutzfilm” an, der dafür sorgt, dass nichts mehr anbrennt.

Sie sollten diesen Schutzfilm (Patina) nicht entfernen und sollte Sie es dennoch versuchen, dann auf keinen Fall mit einem Scheuerschwamm oder einer Drahtbürste. Nach Gebrauch können sie Ihren Gusseisentopf oder Ihre Gusseisenpfanne mit heißem Wasser ausspülen und anschließend gut trockenreiben.

Sollte doch einmal etwas ansetzen: Gießen Sie heißes Wasser in Ihr Gusseisengeschirr und lassen Sie es einweichen. Für hartnäckige Speisereste ca.2-3 Teelöffel Salz oder 1 Esslöffel Backpulver mit Wasser kurz aufkochen und den Gusseisentopf oder die Gusseisenpfanne einweichen lassen. Bei der Verwendung von Spülmittel verlieren die Gussgeschirre den natürlichen Schutzfilm (Patina).

Das Gusseisengeschirr ist so robust, dass es auch auf herkömmliche Art mit einem Haushaltsschwamm gereinigt werden darf. Ein Vorteil von emailliertem Gusseisen liegt darin, dass Sie alle handelsüblichen Wender aus Holz, Kunststoff oder Edelstahl einsetzen können.

  • Die robuste Emailleschicht nimmt nichts übel.
  • Herdarten und Temperaturen Gusseisen von ist neben Halogen, Elektro, Gas und Glaskaramik besonders für Induktion geeignet.
  • Natürlich können Sie die Töpfe auch im Backofen verwenden.
  • Aufgrund der optimalen Hitzeverteilung können die Produkte auch auf Kochplatten mit einem kleineren Durchmesser verwendet werden.

Die hervorragende Wärmespeichereigenschaft sorgt dafür, dass die Temperatur gegen Ende des Kochvorgangs reduziert oder sogar ganz abgeshaltet werden kann. Braten mit Gusseisengeschirr Damit nichts anbrennt, sollte immer nur bei niedriger und mittlerer Temperatur gekocht werden und gebraten werden.

  1. Das Bratgut immer erst wenden, wenn sich die Poren geschlossen haben.
  2. Dann löst es sich von selbst und klebt nicht an.
  3. Die Emaillierung ist so robust, dass alle handelsüblichen, hitzebeständigen Wender oder Rührgeräte aus Holz, Kunststoff oder Edelstal verwendet werden können.
  4. Reinigung von Gusseisengeschirr Grundsätzlich können die Produkte aus Gusseisen wie jedes andere Geschirr gereinigt werden.

Es sollte aber vermieden werden, Gusseisenpfannen mit Holzstielen in der Spülmaschine zu reinigen. Wir empfehlen eine schonende Reinigung per Hand mit heißem Wasser und einer Reinigungsbürste oder einem Haushaltsschwamm, um die Patina (natürlicher Schutzfilm) zu erhalten.

Welches Öl für Gusseisenpfanne?

Anleitung zum Gusseisenpfanne einbrennen und Pflege-Tipps Veröffentlicht am 24.04.2020 08:00 | Wenn Sie eine kaufen möchten, stehen Sie vor einer riesigen Auswahl. Es gibt beschichtete Pfannen und Pfannen aus Alu, Kupfer und aus Eisen. Die Eisenpfanne gehört zu den Klassikern. Erstens: Eisenpfannen sind mit einem Korrosionsschutz ausgestattet. Diese Schutzschicht muss vor dem ersten Braten weg, sonst leidet der Geschmack. Zweitens: Das Einbrennen bildet die Grundlage für die Patina. Während der weiteren Verwendung entwickelt sich diese zusehends, die Bratergebnisse mit einer solchen Pfanne werden immer besser.

  • Die Patina ist eine Art Schutzschicht.
  • Optisch verfärbt sich die Pfanne innen dunkel.
  • Mit einer guten Patina ist die Bratpfanne optimal zum Braten geeignet – nicht nur für Fleisch, sondern auch für Pfannkuchen, Eier, Bratkartoffeln, Fisch und Gemüse.
  • Das Einbrennen ist für eine schmiedeeiserne Pfanne und eine Gusseisenpfanne immer notwendig, damit der werksseitige Schutz vor Korrosion entfernt und die Patinabildung für den Antihafteffekt gestartet wird.
See also:  Wie Viel Fleisch Pro Person Braten?

Wenn Sie darauf verzichten, müssen Sie damit rechnen, dass das Bratgut im Innenraum anliegt und sich nur schwer vom Pfannenboden lösen lässt. Gusseisen besteht aus Eisen, Kohlenstoff und weiteren Elementen. Für die Pfannenherstellung wird das Material so weit erhitzt, bis es flüssig ist.

Anschließend wird es in eine Form gegossen und abgekühlt. Die Wärmeleitfähigkeit und Wärmeverteilung beim Gebrauch ist sehr gut, die Gusseisenpfanne braucht aber relativ lang, bis sie heiß wird. Sie ist robust, soll jedoch vorsichtig behandelt werden. Bei einem Sturz auf ein hartes Material kann sie brechen.

Wenn kaltes Wasser in die heiße Eisenpfanne gefüllt wird, besteht die Gefahr, dass sie Risse bekommt. Schmiedeeisen besteht ebenfalls aus Eisen, der Kohlenstoffanteil ist aber sehr niedrig. Die Herstellung funktioniert so, dass Roheisen erhitzt und in die gewünschte Form gehämmert wird. Doch welches Öl kann zum Einbrennen von Eisen-Pfannen verwendet werden? Benutzen Sie zum Einbrennen ein sehr hoch erhitzbares Öl, damit es bei den hohen Temperaturen nicht einfach verbrennt. Sehr gut geeignet sind geschmacksneutrale Öle wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl.

  • Viele schwören auch auf Leinöl.
  • Dieses ist im Vergleich zu den anderen Ölen verhältnismäßig teuer und bringt einen prägnanten Eigengeschmack mit sich.
  • Verwenden Sie auf keinen Fall Olivenöl, denn dieses Öl verträgt keine große Hitze und ist damit für den Einbrennvorgang nicht geeignet.
  • Zunächst muss der werkseitige Korrosionsschutz entfernt werden.

Dafür weichen Sie die Eisenpfanne etwa zehn Minuten lang in heißem mit Waschmittel versetztem Wasser ein, und gehen danach mit einer Bürste und klarem Wasser darüber. Schrubben Sie die neue Eisenpfanne mit Schwamm und Spülmittel ordentlich ab oder stellen Sie sie in die Spülmaschine.

Dies sollte das erste und letzte Mal sein, dass Ihre Pfanne mit Spüli und ähnlichem in Kontakt kommt. Dann muss die Pfanne gut trocknen. Es sollten sich von dem Einbrennvorgang keinerlei Wasserrückstände mehr darin befinden. Sicherheitshalber stellen Sie die Eisenpfanne für kurze Zeit in den warmen Backofen, etwa 15 Minuten lang.

Gusseisenpfanne: 7 Dinge, die Du niemals machen solltest (bitte bis zum Ende angucken!) | STUR

Methode 1: Salz In die trockene Pfanne füllen Sie so viel Speiseöl ein, dass der Boden reichlich bedeckt ist. Das Öl erhitzen Sie allmählich auf einer mittleren Heizstufe auf der Herdplatte. Nun fügen Sie ein bis zwei Teelöffel Salz dazu. Das Salz hat den Zweck, das Öl leicht zu binden.

Somit ist garantiert, dass das Speiseöl alle Stellen, vor allem auch den Rand der Pfanne erreicht, und nicht sofort wieder vom Pfannenrand abläuft. Jetzt drehen Sie die Hitze auf die höchste Stufe und rühren hin und wieder mit einem Holzlöffel oder Holzspachtel um. Schon beim Zusehen bemerken Sie, wie sich der Pfannenboden dunkel verfärbt.

Die Basis für die Patina ist gelegt! Ihre Eisenpfanne ist jetzt einsatzbereit, Sie können den Vorgang des Einbrennens aber auch mehrfach wiederholen. Dafür können Sie das Öl vom ersten Einbrennen nochmals verwenden. Methode 2: Ofen Als alternative Methode ist es auch möglich, dass die Eisenpfanne im Backrohr eingebrannt wird.

  1. Leinöl ist dafür besonders gut geeignet, Sie können aber auch ein anderes Öl verwenden.
  2. Geben Sie das Öl auf Küchenkrepp und reiben Sie die Pfanne innen gründlich damit aus.
  3. Eisen hat eine ganz leicht poröse Oberfläche, sodass das Öl eindringen kann.
  4. Dann legen Sie die Eisenpfanne umgedreht auf den Rost und erhitzen den Backofen bis 250 Grad.

Danach schalten Sie das Backrohr ab, lassen die Pfanne aber etwa eine Stunde im Ofen. Anschließend wischen Sie die Eisenpfanne mit Küchenpapier aus. Dieser Vorgang muss mehrfach wiederholt werden. Der Vorteil liegt darin, dass die Rauchentwicklung und damit der Geruch in der Küche wesentlich geringer ist.

  • Allerdings ist der Stromverbrauch höher.
  • Nach dem Einbrennen leeren Sie die Eisenpfanne vorsichtig und fangen das Öl in einem hitzefesten Gefäß auf.
  • Nach dem Abkühlen spülen Sie sie mit heißem Wasser aus.
  • Rückstände lassen sich meist gut mit Küchenkrepp entfernen.
  • Das benutzte Öl verwenden Sie zum Einfetten der Eisenpfanne, nachdem sie eingebrannt ist.

Wenn Sie die Pfanne im laufenden Gebrauch reinigen, nehmen Sie kein Spülmittel, denn das würde die Patina zerstören. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie die schmiedeeiserne Pfanne oder eine Pfanne aus Gusseisen mit heißem Wasser ausspülen, mit Küchenkrepp Reste auswischen und die Pfanne anschließend dünn einölen.

Sollten sich hartnäckige Reste darin befinden, können Sie in der Pfanne Wasser zum Kochen bringen oder die Bratpfanne mit Salz ausreiben und damit Rückstände entfernen. Verwenden Sie keine kratzenden Schwämme, Drahtbürsten oder ähnliches. Es ist auch nicht gut, Eisenpfannen lange einzuweichen, da sich sonst Rost bildet.

Nach dem Reinigen muss die Pfanne immer gut trocknen und anschließend eingeölt werden, damit beugen Sie der Rostbildung ebenfalls vor. : Anleitung zum Gusseisenpfanne einbrennen und Pflege-Tipps

Warum muss man Gusseisenpfanne Einbrennen?

Gusspfanne einbrennen So brennst du deine neue Pfanne ein – © AVN Photo Lab / Shutterstock Vor dem ersten Einsatz solltest du deine Gusspfanne einbrennen. Hier findest du Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den drei besten Methoden. Anders als beschichtete Pfannen müssen schmiedeeiserne Pfannen oder Bräter vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden.

See also:  Wie Lange HäLt Sich Fertiger Braten Im KüHlschrank?

Was ist bei Gusseisen zu beachten?

Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Gusseisen-Töpfen berücksichtigen musst? – Im Vergleich zu anderen typischen Materialien für Töpfe und Pfannen wie Edelstahl- oder Emaille-Töpfen, benötigen Gusseisen-Pfannen oder beispielsweise Bräter vergleichsweise lange, bis sie heiß werden.

  • Das liegt unter anderem an den dicken Wänden bzw.
  • Dem Boden.
  • Einmal auf Temperatur kann diese hervorragend über eine längere Zeit aufrechterhalten werden, wobei eine gleichmäßige Wärmeabgabe an das Gargut gewährleistet wird.
  • Ansonsten ist Gusseisen-Kochgeschirr sehr robust und ideal für die Anwendung in der Küche geeignet.

Wie bei allen Töpfen und Pfannen solltest du vermeiden das Kochgeschirr aus großer Höhe fallen zu lassen oder gegen scharfe Kanten zu stoßen. Die Dichte von Gusseisen ist niedriger als bei vergleichbaren Materialien wie Eisen, Kupfer oder Edelstahl. Da Gusseisenpfannen oder Kochgeschirr meistens jedoch vergleichsweise dicke Böden aufweist, sind diese deutlich schwerer.

Wie gesund ist eine Gusseisenpfanne?

Die Alternativen zu Teflon und Co –

Wir alle kennen ihn: Edelstahl! Rostfreier Edelstahl kommt nicht nur in Form von Besteck zum Einsatz, sondern auch als unbedenkliches Kochgeschirr – und ist sicher eine der beliebtesten gesunden Varianten! Keramik ist ein Naturprodukt, das mit seiner Hitzebeständigkeit und seiner einfachen Reinigung besticht. Keramikbeschichtungen wiederum sollten Sie vermeiden. Die Basis ist häufig Aluminium oder ein ähnlich bedenkliches Metall, was die gesunden Eigenschaften zunichtemacht. Daher greifen Sie besser zu Produkten gänzlich aus Keramik. Ziemlich schwer, aber dafür unbedenklich sind Pfannen, Töpfe und Auflaufformen aus Gusseisen, Das Material ist kratzfest gegenüber metallenem Besteck und leitet Wärme ausgesprochen gut. Unbedenkliches Kochgeschirr besteht auch aus feuerfestem Glas, Am häufigsten kommt es als Auflauf- und Backform in jeglicher Größe und Form zum Einsatz, aber auch als Tee- und Kaffeekannen sowie gläser für Heißgetränke.

Wann Gusseisenpfanne benutzen?

Richtig braten will gelernt sein – Wer erstmals in einer Gusseisenpfanne brät, braucht zunächst ein wenig Geduld und Übung. Das gilt vor allem für Köche, die bislang nur in beschichteten Pfannen gebraten haben. Denn weil Gusseisen ein hervorragender Wärmeleiter ist, reagiert das Material äußerst schnell darauf, wenn die Brattemperatur geändert wird.

  • Gern benutzen Köche Gusseisenpfannen zum Braten bei hoher Temperatur.
  • Hierfür eignen sich Gusseisenpfannen bestens.
  • Schließlich besitzen sie keine temperaturempfindliche Beschichtung und sind wegen des dicken Bodens äußerst gut vor Verformungen geschützt.
  • Der Schlüssel zu guten Gerichten aus der Gusseisenpfanne ist der richtige Umgang mit der Brattemperatur.

Denn nur für wenige Gerichte ist wirklich eine große Hitze vonnöten. Für die meisten Gerichte aber gilt: Sie sollten besser bei einer mittleren oder niedrigen Temperatur gebraten werden. Dadurch wird der richtige Geschmack erzeugt und die Nährstoffe im Gericht bleiben erhalten.

Weitere wichtige Aspekte für das Braten in einer Gusseisenpfanne sind die Fette und Öle, die verwendet werden. Die meisten dürfen nicht hoch erhitzt werden, weil ansonsten das Bratergebnis verdorben wird. Wer erstmals mit einer Gusseisenpfanne brät, dürfte anfangs irritiert reagieren, weil das Bratgut zunächst in der Pfanne kleben bleibt.

Dabei handelt es sich um einen völlig normalen Vorgang. Denn sobald es dieselbe Temperatur wie die Pfanne erreicht hat, löst es sich von selbst wieder. Der Koch sollte also nicht ungeduldig sein und versuchen, das Bratgut vorher abzulösen. Hierbei können nämlich die Fasern der Lebensmittel zerstört werden und die Kruste bleibt weiter haften.

Was kocht man in Gusseisen?

Kochen und Braten mit Gusseisen – Übungsrezepte Mit Gusseisen Töpfen und Pfannen wird seit Generationen gekocht und gebraten. Allerdings erfordert das Kochen und Braten mit Gusseisen Töpfen und Pfannen etwas Übung. Gusseisen hat keine Antihaft Beschichtung und ist außerdem ein sehr guter Wärmeleiter.

Besonders wenn Gusseisen Töpfe und Pfannen zu heiß sind brennt es darin an. Aus diesem Grunde sollte der Herd nach dem Erwärmen der Gusseisen Pfanne / des Gusseisen Topfes auf eine kleinere Stufe gestellt oder ganz ausgestellt werden. Niedrige Temperaturen sind gut für die Nährstoffe in Lebensmitteln und sparen Energie.

Auf folgenden Seiten stellen wir Ihnen Übungs-Rezepte zum Kochen und Braten mit Gusseisen Töpfen und Pfannen zur Verfügung. Probieren Sie leckere Bratkartoffeln, Spiegelei, Hacksteaks, Lammbratwurst, Omelette und Apfelkrapfen, Mit ein wenig Übung ist Gusseisen für fast alle Gerichte das ideale Material für Töpfe und Pfannen.

Wer richtig mit einer Gusseisen Pfanne umgehen kann, kocht und brät auch in anderem Kochgeschirr natürlich und energieeffizenter. Der Geschmack der Rezepte wird durch die Auswahl zwischen unbeschichtetem und emailliertem Eisen genauso beeinflusst wie durch die Patina, die sich beim richtigen Umgang mit der Zubereitung bildet.

Sie verbessert den Geschmack und die Brateigenschaften bei der nächsten Zubereitung.

Wie oft Gusseisen Einbrennen?

Gussroste einbrennen: Schritt für Schritt Anleitung –

Den Gussrost abwaschen, warmes Wasser reicht vollkommen. Den Rost abtrocknen und zwei Stunden trocknen lassen (oder kurz auf dem Grill). Den Rost dünn mit raffinierten Öl einpinseln. Überflüssiges Öl mit einem trockenen Küchentuch aufnehmen. Rost in den Grill legen und Grill maximal auf 200-250°C aufheizen (Holzkohlegrills vorab aufheizen). Gut 45 Minuten bei voller Hitze einbrennen. Der Rost sollte nicht mehr rauchen. Rost abkühlen lassen und ein zweites Mal einbrennen. Rost nach dem Grillen mit wenig Öl einpinseln, um ihn zu pflegen. Gusseisen trocken und geschützt vor Feuchtigkeit aufbewahren.

Was kann man alles in einer Eisenpfanne machen?

Die Eisenpfanne im Gebrauch – Viele besonders schmackhafte Gerichte sind vor allem eines: besonders einfach. Es genügen wenige hochwertige Zutaten und das richtige Werkzeug. Für einfache Gerichte sollte man auch einfaches Kochgeschirr verwenden. Gerade zum scharfen Anbraten empfiehlt sich dabei eine Eisenpfanne.

  1. Denn gegenüber Edelstahl hat eine Pfanne aus Eisen eine viermal höhere Wärmeleitfähigkeit.
  2. Außerdem ist Eisen ein schweres Material, dass sich für dickwandiges Kochgeschirr eignet.
  3. Entsprechend lange dauert es, bis eine eiserne Pfanne wirklich heiß geworden ist.
  4. Entsprechend lange hält sie aber auch die Hitze, weshalb Fleisch in Pfannen aus Eisen besonders gut Nachziehen kann.
See also:  Braten Binden Welche Schnur?

Man erkennt mit einem einfachen Trick ob die Eisenpfanne heiß genug zum Braten ist: halten Sie den Stab eines Holzlöffels in das erhitze Öl. Wenn das Öl anfängt zu zischen und Blasen zu schlagen, ist die Temperatur genau richtig. Ein weiterer Vorteil ist die universelle Verwendbarkeit.

Eisenpfannen eignen sich zum Kochen auf Elektroherden und Induktionsherden wie auch auf Gas oder sogar auf offenem Feuer. Wenn Fleisch oder Pilze in einer Eisenpfanne zubereitet werden und der Duft des Essens emporsteigt wird man Teil einer jahrhundertealten Kochtradition. Und diese Tradition ist nicht nur auf Deutschland oder Europa beschränkt, auch in China, Indien, Japan und Korea kochen die Menschen seit Urzeiten mit eisernem Kochgeschirr.

Insofern sind eiserne Pfannen nicht nur für Traditionalisten und Puristen von Interesse, sondern eignen sich insbesondere auch für Crossover- Experimente zwischen asiatischer und europäischer Küche. Im Gegensatz zu beschichteten Pfannen führen Eisenpfannen ein Eigenleben.

  • Denn optimale Kochergebnisse erzielt man mit ihnen meist erst nach einer gewissen Zeitspanne.
  • Der Grund dafür liegt darin, dass Eisenpfannen den Schutz, welchen beschichtete Pfannen von Beginn an haben, erst entwickeln müssen.
  • Erst nach einer Vielzahl von Bratvorgängen entsteht in einer Eisenpfanne der typische Bratgeschmack, den keine beschichtete Pfanne erzeugen kann.

Zum Erhalt dieses Geschmacks ist es wichtig, Eisenpfannen lediglich auszuwischen. Die Eisenpfanne hat zwar einen kleineren Ausdehnungskoeffizienten (11,8) als die Kupferpfanne (16,5) aber wird zum Scharf anbraten sehr stark erhitzt. Beim Abkühlen kann sich dann die Wölbung nach Außen zeigen.

Wie säubert man Gusseisen?

Direkte Reinigung der Gusseisenpfanne nach Gebrauch – Die nachfolgenden Tipps gelten für alle Arten von Gusseisenpfannen und Gusseisentöpfe. Auch eine Bratpfanne oder Grillpfanne lässt sich leicht reinigen, wenn sie richtig eingebrannt wurde. Reinigen Sie Ihre Pfanne oder Ihren Gusseisentopf direkt nach dem Gebrauch gründlich mit warmem Wasser, einer Bürste aus Naturfasern (z.B.

  • Palmfasern) und wischen Sie das Gusseisen mit einem weichen Tuch aus.
  • Bei der Verwendung von eiskaltem Wasser auf noch heißem Gusseisen kann sich das Eisen evtl.
  • Verziehen, daher ist lauwarmes Wasser ideal.
  • Selbst nach langem Braten sind hochwertige Pfannen leicht zu reinigen.
  • Viele japanische Gusseisen Pfannen haben eine besonders feine Oberfläche, so dass Wasser und ein weicher Spüllappen für die Reinigung oft ausreichen.

Nach dem Trocknen durch Erwärmen, nachdem alles Wasser verdunstet ist, reiben Sie etwas Öl auf die Oberfläche und lagern Sie die Pfanne an einem trockenen Ort. Kleiner Tipp: Wenn möglich, lagern Sie Ihre Pfanne auf Bodenhöhe, um das Verletzungsrisiko durch herunterfallende Gusspfannen zu verringern. Sollten Sie Ihre Gusseisenpfannen mehrere Monate nicht verwenden, empfiehlt es sich die Pfannen über diesen Zeitraum in Zeitungspapier einzuschlagen. Das schützt die Pfannen zusätzlich vor Feuchtigkeit und Rost. Bratkartoffeln im gusseisernen Topf oder in der Gusspfanne Leerer Gusseisentopf noch vor dem Reinigen Gusseisentopf nach dem Reinigen mit Palmfaser-Bürste und einem feuchten weichen Tuch

Wie brennt man Gusseisen ein?

Das Wichtigste kurz zusammengefasst – Wie lange muss Gusseisen einbrennen? Der komplette Vorgang des einbrennen von Gusseisen dauert ungefähr eine Stunde. Wie brennt man Gusseisen ein? Das Gusseisen erst mit Wasser abspülen. Dann mit Pflanzenfett einpinseln und auf dem Gasgrill erhitzen.

Was ist bei Gusseisen zu beachten?

Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Gusseisen-Töpfen berücksichtigen musst? – Im Vergleich zu anderen typischen Materialien für Töpfe und Pfannen wie Edelstahl- oder Emaille-Töpfen, benötigen Gusseisen-Pfannen oder beispielsweise Bräter vergleichsweise lange, bis sie heiß werden.

Das liegt unter anderem an den dicken Wänden bzw. dem Boden. Einmal auf Temperatur kann diese hervorragend über eine längere Zeit aufrechterhalten werden, wobei eine gleichmäßige Wärmeabgabe an das Gargut gewährleistet wird. Ansonsten ist Gusseisen-Kochgeschirr sehr robust und ideal für die Anwendung in der Küche geeignet.

Wie bei allen Töpfen und Pfannen solltest du vermeiden das Kochgeschirr aus großer Höhe fallen zu lassen oder gegen scharfe Kanten zu stoßen. Die Dichte von Gusseisen ist niedriger als bei vergleichbaren Materialien wie Eisen, Kupfer oder Edelstahl. Da Gusseisenpfannen oder Kochgeschirr meistens jedoch vergleichsweise dicke Böden aufweist, sind diese deutlich schwerer.

Kann eine Gusspfanne kaputt gehen?

Märchen # 6 – „Die Pflege einer gusseisernen Pfanne ist SO aufwendig” – Wären all die Gerüchte über die Pflege gusseiserner Pfannen wahr, hätte der Trend um sie schneller aufgehört als er begonnen hat. Tatsache ist aber, dass gusseiserne Pfanne kaum kaputt zu bekommen sind.

Mit der richtigen Oberflächenveredelung rosten sie nicht einmal ansatzweise so schnell, wie gern behauptet wird. Außerdem, wie jeder weiß, hält Eisen für die Ewigkeit. Und die Lagerung? Solange man nicht im Regenwald zuhause ist, gefällt es der gusseisernen Pfanne im ganz normalem, trockenem Küchenschrank sehr gut.

Und am allerbesten ist eine emaillierte gusseiserne Pfanne – die kann am leichtesten gepflegt werden und sorgt garantiert nicht für Kopfschmerzen.

Kann man Gusseisen zerkratzen?

Unregelmäßiger Boden bei geringer Herstellungsqualität – Wenn gusseiserne Pfannen in der Produktion nicht ausreichend nachbehandelt werden, können Unebenheiten im Boden Deine Herdplatte zerkratzen. Achte außerdem schon beim Kauf darauf, dass die Pfanne möglichst flach aufliegt.