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Steak Braten Wie Ein Profi?

Steak Braten Wie Ein Profi
Pfanne – Ob Du eine Edelstahl- oder gusseiserne Grillpfanne verwendest, ist eine Frage des persnlichen Geschmacks. Wir empfehlen eine Steakpfanne aus Gusseisen darin entsteht das schnste Grillmuster. Bitte verwende auf keinen Fall eine beschichtete oder Teflonpfanne.

Wie brät man am besten ein Steak?

Entscheidend sind – • die Steak-Art (Rumpsteak, Entrecôte, Hochrippe,.) • das Gewicht • die gewünschte Garstufe Bei den Garstufen wird meist zwischen rare (blutig), medium (rosa) oder well done (durch) unterschieden. Für ein optimales Bratergebnis ist es wichtig, dass das Steak Zimmertemperatur hat.

  1. Nehmen Sie dafür das Fleisch 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank.
  2. Heizen Sie Ihren Backofen zu Beginn auf 150 – 160 Grad (Umluft 160 Grad, Gas 1 bis 2) vor, damit das Steak nach dem Braten direkt mit der Pfanne hinein kann.
  3. Benutzen Sie für Ihr Steak eine Pfanne aus Gusseisen oder Eisen.
  4. Sie verträgt hohe Temperaturen und eignet sich besonders gut zum Steakbraten.

Streifen auf dem Pfannenboden sorgen für das typische Grillrost-Muster. Neben der richtigen Pfanne benötigen Sie auch das richtige Fett, Verwenden Sie Fette mit einem besonders hohen Rauchpunkt – wie Butterschmalz, Erdnussöl oder Rapsöl, Nicht so gut geeignet sind dagegen Olivenöl oder reine Butter, da bei hohen Temperaturen Bitterstoffe entstehen können.

  1. Geben Sie das Fett erst in die Pfanne, wenn diese richtig heiß ist.
  2. Tupfen Sie das Steak trocken, geben Sie es ins heiße Fett und braten Sie das Steak 1-2 Minuten von beiden Seiten scharf an.
  3. Dadurch schließt sich die Oberfläche des Fleisches und der Fleischsaft läuft nicht heraus.
  4. Gewürzt wird das Steak erst nach dem Braten – vor allem Pfeffer würde beim Bratvorgang verbrennen.

Jetzt kommt das Steak in den vorgeheizten Ofen, um fertig zu garen. Die Garzeit im Ofen ist abhängig von der Art des Steaks. Nach der Zeit im Ofen wickeln Sie das Steak in Alufolie und lassen Sie es etwa 5 Minuten ruhen. So kann sich der Fleischsaft gleichmäßig verteilen.

Wie brät man ein Steak medium rare?

Das perfekte Steak medium rare: in der Pfanne anbraten – Das Anbraten in der Pfanne ist eine weitere gute Methode, um ein perfektes medium rare Steak zuzubereiten, ohne vom Herd in den Ofen wechseln zu müssen. Hierbei wird die Oberfläche in einer sehr heißen Pfanne gegart, bis sich eine knusprige, goldbraune und geschmackvolle Kruste bildet. Beachten Sie dabei Folgendes:

  • Tupfen Sie Ihre Steaks zunächst trocken.
  • Bestreuen Sie jede Seite des Steaks großzügig mit dem Gewürz, das Ihnen am besten schmeckt. Wenn Sie es einfach halten wollen, verwenden Sie einfach Meersalz,
  • Erhitzen Sie die Pfanne auf mittlerer bis hoher Stufe, bis sie sehr heiß ist. Geben Sie etwas Öl hinein, und sobald das Öl heiß ist, geben Sie Ihr Steak hinein.
  • Nach etwa 3 Minuten, wenn das Steak eine tiefbraune Farbe angenommen hat, drehen Sie es um und braten es weitere 3 bis 4 Minuten, bis es perfekt medium rare ist.

Eine dritte Methode für die Steak-Zubereitung ist das sogenannte Rückwärtsbraten, worüber Sie hier mehr erfahren,

Wie lange Steak Braten pro Seite?

3. Anbraten / Angrillen: – Das Steak über starker direkter Hitze kurz anbraten. Je nach Fleischdicke und gewünschtem Gargrad reichen 1 – 3 Minuten pro Seite. Gewendet wird allerfrühestens, wenn sich das Fleisch leicht vom Rost/Pfannenboden löst. Bei zu starker Flammenbildung am Grill das Steak kurz auf die kühlere Grillseite ziehen und warten bis die Flammen erloschen sind.

  • Den Grill nicht mit Bier löschen (ergibt Ascheflug, besser wegtrinken)
  • Die Pfanne mit max. zwei Steaks bestücken, damit die Temperatur beim Einlegen nicht zu stark absinkt.
  • Wenden mit Zange statt Gabel (damit der Fleischsaft drin bleibt)

Rinderhüftsteak in der Pfanne anbraten. Foto: www.ariane-bille.de

Wie lange ein Steak ruhen lassen?

Das sagt der Hofstädter – Als Faustregel gilt: Die Rastzeit soll mindestens ein Drittel der Grillzeit betragen. Wenn Sie also ein schönes, dickes Steak etwa 15 bis 20 Minuten gegrillt haben (erst über direkter Hitze gebräunt, dann über indirekter gar gezogen), sollte es mindestens 5 bis 7 Minuten rasten dürfen.

Was macht ein Steak zäh?

Steak wird immer zäh – ichkoche Forum Gibt es etwas, das einfach nicht und nicht gelingen will? Vielleicht ging es anderen auch so? Moderatoren:,,,,,, Kochlöffelschwinger Offline Beiträge: Registriert: Mi Jan 10, 2018 7:17 am von – Mi Jan 24, 2018 2:43 pm Ich mache nicht oft Steaks aber ich liebe sie so. Da es mir aber auch beim besten Willen nicht gelingen will, dass das Fleisch schön zart bleibt, frag ich mich, was ich falsch mache. Teignascher Offline Beiträge: Registriert: Do Jan 25, 2018 7:33 pm von – Fr Jan 26, 2018 11:14 am Servus steffie-kocht! Also- erstmal kaufst du dir eine Papaya. Die Kerne löst du aus, wäschst sie und lässt sie trocknen. Auf einem kleinen Teller mit einem dünnem Gazestoff abgedeckt in der Höhe trocknen lassen, vielleicht auf dem Küchenschrank.

  • Die getrocneten Papayakerne kommen in eine Pfeffermühle.
  • Die Steaks würzt du mit den frisch gemahlenen Papayakernen und lässt sie für ca.2 Stunden heraussen temperieren.
  • Also nicht eiskalt in die Pfanne legen.
  • Für dicke Steaks das Backrohr vorheizen- 120 bis 150 (für dickere) Grad Celsius.
  • Pfanne erhitzen- leer! Ev.
See also:  Braten Binden Welche Schnur?

Fett verwenden- Beidseits scharf anbraten, auf den Rost umstecken und fertig ziehen lassen. Hier kommt´s auf das Fleisch an- je schwerer umso länger. Meine Schweinefiletmignonsteaks brauchen nur ein Paar Minuten im Rohr nachziehen. Ein 2kg schweres Hochrippensteak vom Rind braucht auch seine 2 Stunden, Offline Beiträge: Registriert: Fr Jan 26, 2018 11:24 am Wohnort: Burgenland von – So Jan 28, 2018 9:45 am Steaks richtig zubereiten – auch für mich ein schwieriges Thema. Vielen Dank für die Tips ! Schürzenjäger Offline Beiträge: Registriert: Mi Jan 31, 2018 9:26 pm Wohnort: Wien von – Do Feb 01, 2018 11:22 pm Hallo Steffi! Hatte dein Fleisch vorher Zimmertemperatur oder kam es direkt aus dem Kühlschrank? Idealerweise gibst du es in Sous-vide bei z.B.58 °C für mind.1 Std.

ins Wasserbad; oder du hast ja anscheinend einen Heißluftherd mit Dampfgarfunktion – selber Effekt.; Falls dir dies alles nicht zur Verfügung steht, ein großer Topf mit Wasser und Thermometer hinein. Damit wird dein einvakuumiertes Steak sogar komplett durchgängig und gleichmäßig nach deiner ganz persönlichen Vorliebe punktgenau durch – medium well oder was auch immer du bevorzugst und nicht wie beim “nur” Grillen außen braun und trocken und innen noch zu roh.

Anschließend in die Handgeschniedete Pfanne zum Parfumieren mit Fettstoff mit dem notwendigen hohen Rauchpunkt, Knoblauch und Thymianzweigen, anschließend pfeffern. Falls du die Möglichkeit hast, solltest du idealerweise bereits ca.12 Std. vor der Zubereitung salzen.

  1. Das Salz entzieht zwar dem Fleisch kurzfristig Flüssigkeit, zieht dann jedoch wieder ein und löst dann im Inneren die Collagene (ich weiß nicht, ob ich dies so korrekt geschrieben habe) auf.
  2. Dadurch wird dein Fleisch ebenfalls noch weicher.
  3. Aufknuspern dann mit möglichst hoher Hitze.
  4. Ein Steaker arbeitet mit ca.800 °C, auf meinem Gasofen erreiche ich zumindest ca.360 °C., gehe jedoch wegen dem Rauchpunkt des von mir verwendeten Fettes auf ca.280 °C.

Und dies möglichst kurz, max 1 Min. für alle Seiten reichen um die gewünschte Millardreaktion zu erzielen. Falls dir dabei die Optik wichtiger als das Geschmackserlebnis ist, kannst du auch mit einer Pfanne mit geriffeltem Boden eine schöne Gitterzeichnung brennen.

  1. Reicht erfahrungsgemäß der kurze Zeitraum aus – außerdem wird aufgrund der geringeren Auflagefläche das Innere nicht so schnell weiter erhitzt.
  2. Guten Appetit bei deinem nächsten Steak! PS: Falls gewünscht, kann ich dir gerne meine Tabellen für unterschiedliche Fleischstärken, deren Gargrade für Zeit und Temperatur zukommen lassen.

Kochlöffelschwinger Offline Beiträge: Registriert: Mi Jan 10, 2018 7:17 am von – Do Feb 08, 2018 2:18 pm Wow, vielen lieben Dank! Ich meine generell Rindersteaks. Die kleinen Dicken Ich werde bei Gelegenheit den ein oder anderen Tipp mal umsetzen und berichte euch. Ich kaufe sie nicht allzu oft. Ist für mich etwas besonderes, dass ich mir mal ab und an gönne. Also nicht zu baldig damit rechnen Schürzenjäger Offline Beiträge: Registriert: Mi Jan 31, 2018 9:26 pm Wohnort: Wien von – Sa Mär 17, 2018 10:59 pm Hallo Steffi_kocht! Einen hätt´ ich noch. Ich verwende einen Jaccard (mechanischer Fleischzartmacher). Jetzt werden zwar viele “Profis” alter Schule zwar aufschreien, da rinnt doch der Fleischsaft aus.

  • Dies stimmt jedoch überhaupt nicht! Ernsthafte Untersuchungen eines Physikers (Dr.
  • Nathan Myhrvold) hat eindeutig bewiesen, daß das so behandelte Fleisch in seinen Versuchen über 50 % weniger Flüssigkeit verlor gegenüber unbehandelten Vergleichsproben.
  • Dies deckt sich auch mit meinen eigenen Versuchen.

Das sind eben (physikalische) Tatsachen. Die Ursache mit einfachen Worten: Fasern kannst du dir vorstellen wie verdrehte Bänder, welche sich bei Hitze zusammenziehen. Dadurch wird das Fleisch kleiner (wie ein zusammengedrückter nasser Schwamm) und Saft läuft aus.

  1. Bei einem großen Braten hast du bis zu 30 % Volumensverlust und viel guten Saft in der Rein.
  2. Wenn man nun einen Großteil dieser Bänder mit dem Jaccard zerstört, kann sich das Fleisch nicht so stark zusammenziehen und mehr Saft verbleibt im Fleisch selber.
  3. Dieses zartmachen überlasse ich allerdings nicht dem Fleischhauer mit dessen Ausstattung, sondern diese Arbeit übernehme ich gerne selber.

Die Einstiche des Jaccard kann man im fertigen Produkt nicht sehen. Auf extreme Hygiene achten, damit man keine Keime von außen in das Fleischinnere einbringt! Außerdem werden meine Steaks nur auf der Oberseite und seitlich heiß angebrannt – nicht unten! Bloß keine unnötige Temperaturerhöhung im Fleischinneren.

  • Die Maillard-Reaktion ist dabei vollkommen ausreichend.
  • Ich hatte bisher auch noch keinen Gast, der sein Steak auf dem Teller umgedreht hatte, jedoch freut sich stets jeder über ein ganz ausgezeichnetes, saftiges Steak.
  • Ca.12 Std.
  • Vorher salzen, und unmittelbar vor der Verarbeitung mechanisch zartmachen.
See also:  Bratwurst Braten Welche Stufe?

Kochlöffelschwinger Offline Beiträge: Registriert: Mi Jan 10, 2018 7:17 am von – Di Apr 03, 2018 9:07 am hat geschrieben: Sa Mär 17, 2018 10:59 pm Hallo Steffi_kocht! Einen hätt´ ich noch. Ich verwende einen Jaccard (mechanischer Fleischzartmacher). Jetzt werden zwar viele “Profis” alter Schule zwar aufschreien, da rinnt doch der Fleischsaft aus.

  1. Dies stimmt jedoch überhaupt nicht! Ernsthafte Untersuchungen eines Physikers (Dr.
  2. Nathan Myhrvold) hat eindeutig bewiesen, daß das so behandelte Fleisch in seinen Versuchen über 50 % weniger Flüssigkeit verlor gegenüber unbehandelten Vergleichsproben.
  3. Dies deckt sich auch mit meinen eigenen Versuchen.

Das sind eben (physikalische) Tatsachen. Die Ursache mit einfachen Worten: Fasern kannst du dir vorstellen wie verdrehte Bänder, welche sich bei Hitze zusammenziehen. Dadurch wird das Fleisch kleiner (wie ein zusammengedrückter nasser Schwamm) und Saft läuft aus.

Bei einem großen Braten hast du bis zu 30 % Volumensverlust und viel guten Saft in der Rein. Wenn man nun einen Großteil dieser Bänder mit dem Jaccard zerstört, kann sich das Fleisch nicht so stark zusammenziehen und mehr Saft verbleibt im Fleisch selber. Dieses zartmachen überlasse ich allerdings nicht dem Fleischhauer mit dessen Ausstattung, sondern diese Arbeit übernehme ich gerne selber.

Die Einstiche des Jaccard kann man im fertigen Produkt nicht sehen. Auf extreme Hygiene achten, damit man keine Keime von außen in das Fleischinnere einbringt! Außerdem werden meine Steaks nur auf der Oberseite und seitlich heiß angebrannt – nicht unten! Bloß keine unnötige Temperaturerhöhung im Fleischinneren.

Die Maillard-Reaktion ist dabei vollkommen ausreichend. Ich hatte bisher auch noch keinen Gast, der sein Steak auf dem Teller umgedreht hatte, jedoch freut sich stets jeder über ein ganz ausgezeichnetes, saftiges Steak. Ca.12 Std. vorher salzen, und unmittelbar vor der Verarbeitung mechanisch zartmachen.

Danke für den Tipp. Ich bin nicht profimäßig ausgestattet. Hab die wenigsten Mittel.also halt, was man so braucht aber nix, an sonderlichen Kitchentools, wenn du weißt was ich meine. Bei mir muss das so auch gehen. Ohne zusätzliche Geräte. Normaler Herd, normale Pfanne.thats it Küchenfee Offline Beiträge: Registriert: So Jan 28, 2018 12:47 pm von – Di Mai 22, 2018 2:14 pm hmm, die antwort mit der papaya ist mir zu exotisch. rindersteak geht bei uns so: sehr dick geschnittenes rinderfilet bei großer hitze von beiden seiten angrillen, dann in alufolie einschlagen oder in eine backform mit deckel geben und bei indirekter hitze 10 minuten rasten lassen. Offline Beiträge: Registriert: Di Mai 22, 2018 2:29 pm von – So Jun 23, 2019 1:32 pm Hallo Ich lege meine Steaks am Vortag in eine Marinade ( OlivenÖl, Thymian, Rosmarin, Ingwer, Salz und Pfefferkörner, Wacholderbeeren ) ein. Nehme sie am nächsten Tag ca 3/4 Std vorher aus dem Kühlschrank, dann in eine heiße Grillpfanne legen, schön anbraten (ich mache immer den test.Stirn, Nase, Zunge. LG Inge : Steak wird immer zäh – ichkoche Forum

Soll man Steak in Öl einlegen?

Marinade für Rindfleisch – Nr.1 Tip so marinieren Sie richtig Marinade für Rindfleisch, Marinieren oder auch „Fleisch einlegen” ist Grundlage für ein perfektes Grillergebnis. Mit der richtigen Marinade wird Dein Fleisch besonders zart und erhält intensive Geschmacksaromen.

  • Es lohnt sich also, sich über die grundlegenden Basics für eine Rindfleischmarinade zu informieren.
  • Wir zeigen Dir wie Dein nächstes Brisket oder Roast Beef zum wahren Gaumenschmaus wird.
  • Wein, Essig, Öl, Sojasoße sind nur ein paar Flüssigkeiten, die als Basis einer aromatischen Marinade für Rindfleisch gut geeignet sind.

Durch das Einlegen wird das marinierte Fleisch zarter. Die Säure und Gewürze dringen in das Fleisch ein, dadurch bekommt es mehr Geschmack und hält sich länger.

Wie bekomme ich ein hüftsteak zart?

Hüftsteaks: Erst grillen, dann ruhen – Hüftsteaks am besten 90 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Auf Zimmertemperatur gebracht garen sie schneller und schonender. Außerdem wird das Fleisch zarter. Mit Küchenpapier trocken tupfen. Das Hüftsteak beim Zubereiten nur einmal wenden, um ein gleichmäßiges Grillergebnis zu erhalten.

  1. Häufiges Umdrehen verlängert die Bratzeit unnötig.
  2. Ein Hüftsteak genau auf den Punkt zu servieren, gelingt am besten mit einem digitalen Grillthermometer,
  3. Damit lassen sich Kerntemperatur und Gargrad exakt messen.
  4. Beim Grillen wird die Flüssigkeit von der Hitze weg in die Fleischmitte gedrückt.
  5. Dadurch entsteht ein Überdruck, sodass der Fleischsaft beim Anschneiden manchmal förmlich aus dem Hüftsteak herausspritzt.
See also:  Wie Wird Der Braten SchöN Zart?

Um das zu verhindern, muss es ruhen. Halte das Fleisch etwa fünf Minuten warm, bevor du es anschneidest. In dieser Zeit verteilt sich der Fleischsaft wieder gleichmäßig im Hüftsteak und tritt beim Anschneiden kaum aus. Achte darauf, dass das Hüftsteak dabei nicht weiter gart.

  1. Sonst besteht Schuhsohlengefahr! Selbst gemachte Kräuterbutter zum Hüftsteak Für 6 Portionen: Die abgeriebene Schale und den Saft einer halben Bio-Zitrone mit 250 Gramm weicher Butter, Salz und Pfeffer aus der Mühle in einen hohen Rührbecher füllen.
  2. Eine Knoblauchzehe schälen, pressen und zur Mischung geben.

Alles mit dem Pürierstab mixen. Anschließend ein Bund mit verschiedenen Kräutern (Basilikum, Dill, Petersilie, Estragon, Borretsch) abspülen und trocken schütteln. Die Kräuter abzupfen und hacken. Den Kräutermix unter die Buttermasse rühren. Fertige Kräuterbutter in Schälchen füllen und bis zum Servieren kühl stellen.

Wie bekomme ich zähes Rindfleisch weich?

Fleisch zart machen: Schritte vor der Zubereitung – Mit der richtigen Technik können Sie jede Fleischsorte zart machen. Dabei sind besonders die Schritte vor der eigentlichen Zubereitung wichtig:

  • Schneiden: Damit Ihr Stück Fleisch schneller gar und nicht zäh wird, schneiden Sie es in kleinere Stücke. Wichtig ist hierbei, das Messer quer zur Fleischfaser anzusetzen,
  • Beim Schneiden zerkleinern Sie die Fleischfasern, wodurch die Struktur verändert wird. Dadurch ist das Fleisch nach der späteren Zubereitung nicht zäh, sondern zart.
  • Klopfen: Vor dem Braten sollten Sie das Fleisch weich klopfen, um die Fleischfasern aufzulockern. Am besten, Sie verwenden einen Fleischklopfer aus Metall. Dieser ist schwerer als einer aus Holz und bricht so die Fleischfasern schneller.
  • Wenn Sie keinen Fleischklopfer zur Hand haben, eignet sich für die Behandlung auch eine kleine Pfanne.
  • Legen Sie das Fleischstück auf ein Schneidebrett und legen Sie Frischhaltefolie über das Fleisch. Nehmen Sie den Fleischklopfer und klopfen Sie von beiden Seiten gut durch.

Um Ihr Fleisch zart zu machen, müssen Sie es entsprechend präparieren. imago images / Shotshop

Was tun wenn Rindfleisch nicht weich wird?

Warum Rindfleisch zäh wird Es gibt mehrere Gründe warum Rindfleisch zäh wird. Ein wichtiger Faktor ist die Qualität des Fleisches, welche wiederum von, Alter und abhängig ist. Außerdem ist der Reifegrad des Fleisches ein Qualitätskriterium. Direkt nach der Schlachtung ist das Fleisch fest und hat eine geringe Wasserbindung.

  • Würde man ein solches Stück Fleisch braten, wäre es trocken und zäh.
  • Darum lässt man Fleisch abhängen bzw. reifen.
  • Während des Abhängens, also der Fleischreifung, bewirken biochemische Prozesse, dass das Fleisch mürbe wird.
  • Wichtig ist dabei eine konstante Lagertemperatur.
  • Diese Art der Fleischreifung nennt man auch Dry Aged und bewirkt zusätzlich, dass das Fleisch geschmacksvoller wird und sich die Wasserbindung erhöht.

Besonders für das Beiried und den Rostbraten ist es wichtig, dass das Rindfleisch ausreichend gereift ist, damit es nicht zäh wird. Unser Bio-Jungrindfleisch reift 10 Tage im Kühlraum bevor wir es portionieren und ausliefern – ein Grund für die hohe Qualität unseres Rindfleisches.

  • Doch auch das beste Stück Rindfleisch wird zäh, wenn es falsch gegart wird.
  • Ebenso ist nicht jedes Teilstück für jede Garmethode geeignet.
  • Prinzipiell unterscheidet man zwischen Fleisch, das wenig Bindegewebe enthält, wie z.B.
  • Filet) oder, und jenes, das aus viel Bindegewebe besteht, wie z.B.
  • Hals oder Bauch.

Teilstücke zum Kurzbraten enthalten wenig Bindegewebe und sollten nicht zu lange gegart werden, da sie sonst austrocknen und dadurch zäh werden. Nach Möglichkeit sollte das Bratenstück auch nur einmal gewendet werden. Anders verhält es sich bei Teilstücken, die aus viel Bindegewebe bestehen.

Die enthaltenen Kollagene, also das Bindegewebeeiweiß, ziehen sich durch das Erhitzen über 40° zusammen und das Fleisch wird zuerst zäh. Erst durch längeres Garen zerfallen diese Eiweiße und das Fleisch wird wieder zart. Solche Teilstücke eignen sich gut zum Kochen und Schmoren aber auch für, Unabhängig vom Teilstück sollte man es vermeiden während des Bratens mit einer Gabel in das Rindfleisch zu stechen, da dadurch Fleischsaft austritt und das Rindfleisch schneller austrocknet.

Außerdem sollte man das Fleisch einige Minuten nach dem Braten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft im Bratenstück wieder sammeln kann und er beim Tranchieren weniger ausläuft. Wenn man Rindfleisch eingefroren hat, sollte man es vor dem Garen langsam auftauen z.B.

im Kühlschrank. Dadurch verliert es weniger Flüssigkeit und wird beim Garen nicht so schnell trocken. Weitere Tipps für das richtige Einfrieren von Rindfleisch finden Sie in unserem, Wir verwenden Cookies für diese Website. Neben notwendigen Cookies zum Speichern der Cookie-Einstellungen und für den Bestellvorgang, können optional noch Cookies für die Webseiten Statistik gesetzt werden.

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