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Rama Braten Wie Die Profis Olive?

Rama Braten Wie Die Profis Olive
Rama Braten wie die Profis Olive – Das Bratfett vereint die Vorteile aus Rama und Olivenöl, sorgt für leckere Bratergebnisse und ist in der 500 ml Flasche sehr handlich und sparsam zu bedienen, muss – genauso wie Öl – nicht gekühlt werden. In der Olive Speiseölzubereitung enthalten

55 % Sonnenblumenöl 31 % Rapsöl 10 % Olivenöl 2 % Rapsöl ganz gehärtet

sowie Speisesalz, Emulgator, natürliche Aromen, Vitamine A und D sowie Farbstoff.

Welches ist die beste Margarine zum Braten?

Vor allem unter Gesundheitsbewussten wird Margarine oft als Butterersatz angepriesen. Sie besteht zu 80 bis 90 Prozent aus Fett. Margarine © PhotoRack Damit die streichfähige Margarine entstehen kann, werden flüssige Pflanzenöle in einem sehr aufwendigen Verfahren gehärtet. (Aus den ungesättigten Fettsäuren werden so gesättigte.) In Bio-Margarinen wird Kokosfett zum Härten verwendet.

Hauptbestandteile von Margarine sind, je nach Sorte, zum Beispiel Sonnenblumen-, Raps-, Sesam- oder Olivenöl. Zu sehr geringen Anteilen sind auch tierische Fette enthalten. Als Bindemittel wirken Emulgatoren. Salz und Säuerungsmittel sorgen für den Geschmack, Farbstoffe für die typisch gelbe Farbe. Gut zu wissen: Beim Braten unter großer Hitze entsteht in stärkehaltigen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Kartoffeln, giftiges Acrylamid.

Deshalb empfiehlt es sich, Bratkartoffeln nur bei niedrigen Temperaturen zuzubereiten. Welche Sorten gibt es?

Haushaltsmargarine hat einen höheren Anteil an gesättigten Fettsäuren als andere Margarinen. Sie eignet sich daher gut zum Kochen, Backen oder Braten, denn sie ist relativ hoch erhitzbar. Es gibt sie in Würfeln zu kaufen. Als Brotaufstrich schmeckt sie allerdings nicht. Pflanzenmargarine besteht zu 98 Prozent aus pflanzlichen Fetten, die ihr auch den speziellen Namen geben, zum Beispiel Sonnenblumenmargarine. Sie muss mindestens 15 Prozent an Linolsäure (mehrfach ungesättigte Fettsäure) enthalten. Die Aufschrift „reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren” auf der Verpackung ist nur gestattet, wenn mindesten 30 Prozent davon enthalten sind. Zum Backen ist sie gut geeignet, nicht aber zum Braten. Halbfettmargarine oder auch Light-Margarine enthält nur zwischen 39 und 41 Prozent Fett. Meist wird für einen besseren Geschmack Joghurt zugesetzt. Da der Wassergehalt in diesen Margarinen sehr hoch ist, sollte man sie nicht erhitzen. Sie spritzen stark und die Inhaltstoffe gehen auch verloren. Diätmargarine ist rein pflanzlich, ungehärtet und kochsalzarm. Sie enthält mindestens 50 Prozent ungesättigte Fettsäuren. Auch sie eignet sich nicht zum Braten.

Welches Olivenöl eignet sich am besten zum Braten?

Güteklassen “Natives Olivenöl extra” und “Olio di Oliva” sind ideal zum Braten – Zum reinen Braten kann man prizipiell zu den sehr günstigen Olivenölen der Güteklasse “Olio di Oliva” bzw. zu deutsch “Olivenöl” greifen. Diese Güteklasse ist äußerst hitzestabil (230 C°) und kann daher auch zum sehr scharfen Anbraten in der Küche verwendet werden.

  1. Das ist möglich, da durch die industrielle Verarbeitung dem Öl so gut wie alles genommen wird, was verbrennen könnte.
  2. Das bedeutet: Durch die mehrfach industrielle Behandlung dieser Öle befinden sich aber auch kaum Geschmack, Geruch oder Nährstoffe im Öl.
  3. Sensorisch brauchen Sie hier also nichts erwarten.
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Allerdings gehen beim Braten die Aromen eines jeden Öls – sei es auch noch so gut – sowieso verloren. Öle der Güteklasse “Olio di Oliva” haben daher vor allem den Vorteil, dass sie den Geldbeutel schonen und überdurchschnittlich hoch erhitzt werden können.

Zum Braten sind sie alle vollkommen in Ordnung. Da sie aber geschmacklich und auch gesundheitlich nicht viel bieten, sollte nach dem Braten das Gericht mit hochwertigeren Ölen veredelt werden. Ein „Olio di Oliva” das ausschließlich zum Braten verwendet werden kann ist zum Beispiel das Albero- Olio di Oliva von Tenute Isnardi Eine andere Güteklasse ist das ” native Olivenöl extra “.

Ein Öl dieser Klasse kann bis 180C° erhitzt werden und ist völlig ausreichend für den normalen Bratvorgang, Generell besitzen “native Olivenöle extra” mehr Klasse im Geschmack, welchen sie aber beim Braten direkt verlieren. Der entscheidende Vorteil beim Braten mit einem “nativen Olivenöl extra” liegt also nicht im Geschmack, sondern in den gesunden Inhaltsstoffen.

Genauer, den Polyphenolen und dem Vitamin E. Diese sind nicht nur dafür bekannt unsere Zellen zu schützen, sondern sie schützen auch die Nährstoffe der Zutaten während des Bratvorgangs vor Oxidation. Daher wirkt sich das Braten mit hochwertigen Ölen vorteilhafter auf unsere Ernährung aus, da diese mehr Polyphenole besitzen.

Und je hochwertiger ein natives Olivenöl extra ist, desto mehr Polyphenole kann es besitzen. Ein Olivenöl das zum Beispiel viele Polyphenole enthält ist dieses Öl: Soler Romero, Erste Ernte, Picual, BIO, natives Olivenöl extra Nicht zum Braten geeignetes Olivenöl ist hingegen ungefiltertes Olivenöl,

Was ist gesünder Rama oder Butter?

Butter oder Margarine: Was ist gesünder? Eine eindeutige Antwort auf die Frage, ob Butter oder Margarine gesünder ist, gibt es leider nicht. Die gute Nachricht lautet jedoch: Wer körperlich gesund ist, kann sich mit gutem Gewissen für das Produkt entscheiden, das ihm am besten schmeckt.

  1. Wichtig ist vor allem, dass man sich darüber bewusst ist, dass beide Streichfette viele Kalorien enthalten.1 g Fett enthält 9 Kilokalorien (im Vergleich hierzu: 1 g Kohlenhydrate bzw.1 g Eiweiß enthalten 4 Kilokalorien).
  2. Deshalb sollten sowohl Butter als auch Margarine nur in Maßen auf dem Brot landen oder beim Zubereiten von Speisen zum Einsatz kommen.
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Für Patienten mit hohen Blutfettwerten ist eine Pflanzenmargarine tatsächlich gesünder als Butter, denn Margarine hat einen höheren Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Es gibt dort allerdings Unterschiede. Manche Margarine-Sorten enthalten einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren.

  1. Vor dem Kauf lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die Nährwertangaben und die Zutatenliste, denn auch bei Margarine handelt es sich nicht zwingend um ein rein pflanzliches Produkt.
  2. Obwohl Butter im Gegensatz zu Margarine ein Naturprodukt ist, hat sie einen schlechteren Ruf.
  3. Die in der Butter enthaltenen gesättigten Fettsäuren sollen Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen.

Ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Butter und dem solcher Krankheiten konnte allerdings noch nicht nachgewiesen werden. Butter ist aufgrund der Zusammensetzung ihrer Fettsäuren leichter verdaulich als Margarine und enthält von Natur aus die Vitamine D, A, E und K.

Die meisten Menschen glauben, Margarine sei gesünder als Butter. Schließlich vermuten sie dahinter ein rein pflanzliches Produkt. Richtig ist hingegen, dass Margarine zwar vorwiegend aus pflanzlichen Fetten besteht, allerdings auch tierische Bestandteile enthalten kann. So wird beispielsweise für die Herstellung mancher Margarinesorten Magermilch verwendet.

Hier sollten vor allem Veganer einen genauen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Hinzu kommt, dass Margarine entgegen der verbreiteten Meinung kein Naturprodukt ist, sondern industriell hergestellt wird. Bei dem Herstellungsprozess werden die ungesättigten Fettsäuren gehärtet, dabei können als Nebenprodukte sogenannte Transfette entstehen, die sich wiederum negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken können.

Zu viel kann die Gefäße schädigen. Die Hersteller haben den Anteil der Transfette jedoch in den letzten Jahren deutlich reduzieren können. Während gehärtete Fette auf der Verpackung angegeben werden müssen, besteht für Transfette aktuell noch keine Kennzeichnungspflicht. Insgesamt muss also jeder für sich selbst entscheiden, ob Butter oder Margarine für ihn die richtige Wahl ist und auf welche Kriterien er bei der Entscheidung besonders großen Wert legt.

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Informieren Sie sich weiter über : Butter oder Margarine: Was ist gesünder?

Kann man mit Rama Margarine Backen?

Rama ist weniger zum Backen geeignet: Hoher Wassergehalt macht Teige kaputt – Der erhöhte Wassergehalt kann laut Verbraucherservice Bayern bei fettreduzierter Margarine zu Problemen beim Backen führen. Teige, in die normalerweise kein Wasser kommt, können sich verändern. So bekomme beispielsweise Mürbteig keine knackige Struktur, sondern verhielte sich zäh und gummiartig. Obwohl auf der Packung von Rama steht, dass sie gut zum Backen geeignet ist, stellen Stiftung Warentest und Verbraucherschutz Bayern das in Frage. © Manfred Segerer/Imago Auch Rührteige werden teilweise speckig und feucht. Laut Stiftung Warentest benötigt eine Margarine für gute Backeigenschaften mindestens 70 Prozent Fettanteil (mehr Testberichte auf RUHR24).