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Warum Heißen Cookies Cookies?

Warum Heißen Cookies Cookies
Überblick – Der Begriff Cookie stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet so viel wie Keks oder Plätzchen und hat in erster Intention erst einmal wenig mit IT zu tun. Namensgebend für die Cookie-Technologie war ihr Erfinder Lou Montulli, welcher den Begriff „Cookie” angelehnt an eine bekannte Technik zum Springen bereits aufgesuchter Seiten in Computerprogrammen wählte, die bereits den Namen „magic cookie” trug.

  • Ein Cookie im heutigen Sinne ist in seiner einfachsten Form eine Textdatei, die von einem Webbrowser im lokalen Speicher des Nutzers abgelegt wird und verschiedensten Informationen enthalten kann.
  • Dienen viele Cookies dem einfachen Zweck der Nutzeridentifizierung, um zu prüfen, ob ein Nutzer ggf.
  • Bereits als eingeloggt angesehen werden kann, gibt es auch weitaus komplexere Cookies, die umfangreiche Datensammlungen über Nutzer anstellen und diese an den Autor des Cookies übermitteln.

Über das Setzen von Cookies entscheidet in erster Linie die Internetseite, die aufgerufen wird. Falls benötigt wird versucht, ein entsprechendes Cookie zu setzen. Dieses gelingt aber nur dann, wenn der Benutzer die Verwendung von Cookies in seinem Internetbrowser zulässt.

Was haben Cookies zu bedeuten?

Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet über verschiedene Seiten hinweg von für sie maßgeschneiderter Werbung regelrecht verfolgt werden, namentlich auf Internetseiten begrüßt werden oder richtige Spracheinstellungen vorfinden, dann sind Cookies im Einsatz.

  • Cookies sind kleine Textdateien, die über eine Webseite im Internetbrowser eines Nutzers gespeichert werden können.
  • Bei Cookies handelt es sich nicht um schädliche Software oder gar einen Virus.
  • Vielmehr wird ein Textprogramm abgelegt, das zu einem späteren Zeitpunkt wieder vom Webserver aufgerufen werden kann.

Cookies können von Webseitenbetreibern oder von Dritten gesetzt werden. Bei Cookies, die von Dritten gesetzt werden, handelt es sich um sogenannte Drittanbieter-Cookies. Diese werden häufig von Werbetreibenden gesetzt.

Wer hat die Cookies erfunden?

Weblinks –

  • Lou Montulli’s Personal Web Page
  • Where cookies come from DominoPower Magazine.
  • HNSource History Montulli’s first conversion to HTML page for WWW-VL
  • Fishcam live feed,
Personendaten
NAME Montulli, Lou
ALTERNATIVNAMEN Louis J. Montulli II
KURZBESCHREIBUNG US-amerikanischer Informatiker, Erfinder der Cookies und weiterer Webelemente
GEBURTSDATUM 20. Jahrhundert

Wie nennt man Cookies?

Was sind Cookies? – 1 Der Begriff Cookie stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Keks”. In der IT handelt es sich bei einem Cookie um eine Textinformation, die von einer besuchten Website über den Browser auf dem eigenen Rechner platziert wird.

Was ist ein Cookie für Kinder erklärt?

Cookie – Das englische Wort “cookie” heißt im Deutschen eigentlich “Keks” oder “Plätzchen”. Doch diese Cookies meinen wir hier nicht. Wir erklären vielmehr die Cookies, die etwas mit Daten im Internet zu tun haben. Cookies sind kleine Datenmengen. Der Server speichert sie beim Lesen von Internetseiten dauerhaft oder für eine bestimmte Zeit.

Gespeichert wird dabei zum Beispiel, wie lange ein Nutzer auf der Seite war, ob man etwas gekauft hat oder von welcher anderen Website man gekommen ist. Wenn man nochmal auf dieselbe Internetseite geht, erkennt der Server, dass man schon einmal da war. Das ist interessant für die Seitenbetreiber. Cookies werden meistens genutzt, um Werbung gezielt einzusetzen.

Wenn bei Cookies der Datenschutz betroffen ist, müssen Nutzer zustimmen, wenn eine Seite Cookies speichern möchte.

Sind Cookies wirklich notwendig?

Technisch notwendige Cookies – Die Datenverarbeitung durch Cookies ist nicht per se einwilligungsbedürftig. Denn als zwingend erforderliche Cookies gelten all solche, die die Grundfunktionen der Webseite sichern und so deren Betrieb ermöglichen. Es geht hier aber ausschließlich um die technische Notwendigkeit, nicht um wirtschaftliche Aspekte.

Session Cookies, die Warenkorbinhalte, Loginstatus oder Spracheinstellungen speichern Opt-Out-Cookies reine Zähl-Cookies, die eine Überlastung von Webseiten verhindern

Sollte man Cookies ablehnen?

Was tun gegen Cookies? 7 Tipps –

  1. Cookies regelmäßig löschen Wollen Sie sich beim Surfen nicht allzu sehr beobachten lassen, löschen Sie regelmäßig alle gespeicherten Cookies. Das ist meist über die Einstellungen des Browsers oder auf den Geräten unter “Datenschutz” oder “Inhaltseinstellungen” möglich. Löschen Sie Cookies bestenfalls nach jedem Surfen im Netz, mindestens jedoch einmal monatlich. Es ist auch möglich, alle Cookies grundsätzlich abzulehnen. Das ist in einigen Fällen aber nicht sinnvoll, da beispielsweise die Funktion eines Warenkorbs beim klassischen Online-Shopping über einen Cookie funktioniert und damit auch ausgeschaltet wäre.
  2. Cookie-Einstellungen verwalten Um Tracking vorzubeugen bzw. es deutlich zu reduzieren, können Sie Ihrem Browser zudem über die Datenschutzeinstellungen mitteilen, wie er mit Cookies verfahren soll. Dort können Sie die zum Cookie-Setzen berechtigten Webseiten verwalten und insbesondere Drittanbieter-Cookies einschränken. Welcher Browser in diesem Bereich was kann, erfahren Sie bei der Stiftung Warentest,
  3. Mit Cookie-Bannern sorgsam umgehen Der Cookie-Banner ist eine sehr effektive Möglichkeit, um Tracking-Cookies und Profiling zu verhindern. Vielleicht die beste, die Sie haben. Deshalb empfehlen wir: Erlauben Sie bei der Cookie-Abfrage unbedingt nur die essentiellen oder notwendigen Cookies, Wahrscheinlich müssen Sie sich dafür einen Moment Zeit nehmen und den Impuls unterdrücken, auf das bunte, leuchtende Kästchen zu drücken. Das ist nämlich bei den meisten Anbietern der “Alles-akzeptieren-Knopf”. Der graue, kleine, blasse Button mit dem langweiligen Titel “Einstellungen” – das ist Ihr Button! Manchmal steht da auch “Mehr erfahren” oder “Optionen”. Da sollen Sie hin! Dort müssen Sie kurz überprüfen, dass NUR das Häkchen “Essentiell” oder “Notwendig” gesetzt ist und die Einstellungen speichern. Und schon geht’s weiter.
  4. Session-Cookies bevorzugen Stellen Sie Ihren Browser so ein, dass die Cookies nach jeder Sitzung automatisch gelöscht werden. Somit wird ein dauerhaftes Tracking und die Analyse Ihrer Daten erschwert. Hierfür ist es jedoch wichtig, dass Sie Ihre Sitzungen immer richtig beenden, Konkret heißt das: Melden Sie sich aus Online-Shops und vom Online-Banking ab und schließen Sie den Browser nach jeder Sitzung. Einziger Nachteil: Sie können bei unterschiedlichen Diensten wie Sozialen Netzwerken oder Online-Shops nicht mehr über eine Sitzung hinaus eingeloggt bleiben, sondern müssen sich jedes Mal neu einloggen. Dies ist aber ohnehin ratsam, um einen Missbrauch der Online-Zugänge durch unbefugte Dritte zu vermeiden (siehe oben).
  5. Drittanbieter-Cookies verbieten Es ist sinnvoll, Cookies von Drittanbietern grundsätzlich im Browser zu deaktivieren. Das beeinträchtigt normalerweise auch keine wichtigen Funktionen der besuchten Website. Wählen Sie hierfür in den Browsereinstellungen unter dem Menüpunkt “Datenschutz” / “Cookies von Drittanbietern akzeptieren” die Optionen “nie akzeptieren”. Safari-Nutzer können unter dem Menüpunkt “Datenschutz & Sicherheit” die Option “Cross-Sitetracking verhindern” auswählen.
  6. Anti-Tracking-Programme installieren Mit der Installation eines kostenlosen Anti-Tracking-Programms können Sie einen Eindruck über die Vielzahl der Unternehmen bekommen, die beim Besuch jeder einzelnen Webseite Cookies und Tracker platzieren und deren Einsatz einschränken. Beachten Sie jedoch, dass es – je nach Umfang des Add-Ons – zu Einschränkungen bei der Darstellung und Funktionsweise von Webseiten kommen kann.
  7. Anonymen Modus nutzen Einige Browser bieten die Option, im anonymen Modus – auch “Inkognito-Modus” genannt – zu surfen. Wollen Sie im Internet möglichst wenig Spuren hinterlassen und wünschen zum Beispiel auch keinen Browserverlauf, ist diese Einstellung empfehlenswert. Darüber hinaus können Sie bei einigen Browsern die Option “Do Not Track” auswählen. Das bietet allerdings leider nur begrenzten Schutz, da es sich hierbei bisher um eine unverbindliche Empfehlung an die Unternehmen handelt, die Nutzer nicht zu “tracken” und keine Daten zu erheben.
  8. Sicher Surfen Ein aktueller Virenschutz, eine Firewall, eine verschlüsselte WLAN-Verbindung sowie eine sichere Browser-Verbindung (beginnt in der Regel mit: https) können auch nicht schaden.
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Sind Cookies noch erlaubt?

Wieso braucht Ihre Internetseite einen Cookie-Banner? – Cookies sind kleine Textdateien, die lokal auf der Festplatte der Besucherin oder des Besuchers einer Internetseite gespeichert werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Internets und ohne sie wäre dieses weit weniger komfortabel.

Cookies sorgen beispielsweise dafür, dass Sie Ihre Zugangsdaten nicht bei jedem Besuch neu eingeben müssen und verhindern, dass bei jedem neuen Seitenaufruf der Inhalt des Warenkorbs gelöscht wird. Gleichwohl sind Cookies ein zweischneidiges Schwert, denn sie können auch dazu verwendet werden, detaillierte Nutzerprofile zu erstellen und Nutzerinnen und Nutzern personalisierte Werbung anzuzeigen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat daher am 28. Mai 2020 entschieden, dass das Setzen von Cookies, die für den Betrieb einer Internetseite nicht zwingend erforderlich sind, nur nach einer aktiven Einwilligung der betroffenen Person zulässig sind.

Wie hießen Kekse früher?

Begriffsherkunft und -verwendung – Das Wort Cakes war im Deutschen im 19. Jahrhundert neben Biscuits für Dauergebäck nach englischem Vorbild in Gebrauch. Eine eindeutschende Schreibweise wurde bereits um die Jahrhundertwende von den Sprachpuristen des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins vorgeschlagen („englischer Zwieback; Keeks”) ; bereits 1899 hatte Hermann Dunger festgestellt, dass das Wort, das eigentlich eine Pluralform ist, wie in der Einzahl gebraucht wurde (in Berlin, wie ihm von einem Lehrer berichtet wurde): „Gieb mir ein Keeks”, mit der Pluralform Keekse.1915 wurde es in der Schreibweise „Kek” in die 9.

  1. Auflage des Duden aufgenommen, und zwar mit der Ermahnung: „Diese Eindeutschung des engl.
  2. Cake ist annehmbar, aber es muß in der Ez.
  3. Ek gesagt werden, nicht Keks.” Indessen setzte sich diese Auffassung bekanntlich nicht durch, so dass in der 10.
  4. Auflage (1929) bereits die Anmerkung „fast nur Mz.” (Mehrzahl) stand und in der 11.
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Auflage (1934) die Form „Keks” das Stichwort bildete. Die österreichische Varietät der deutschen Standardsprache unterscheidet nicht zwischen Plätzchen und Keks. Keks wird darin mit sächlichem Artikel ( das Keks ) verwendet. In der deutschsprachigen Schweiz wird Cake für bestimmte Kuchenarten benutzt, für Kekse bzw.

Wie wurden Cookies erfunden?

Ein Cookie ist eine Textinformation, die eine Website auf dem Computer eines Nutzers ablegt. Cookies speichern begrenzte Informationen aus einer Webbrowser-Sitzung auf einer bestimmten Website, die dann in der Zukunft abgerufen werden können. Sie werden manchmal auch als Browser -Cookies, Web-Cookies oder Internet-Cookies bezeichnet.

Auf Cookies (zu deutsch: Keks) kann der Browser-Benutzer, die Website, auf der sich der Benutzer befindet, oder eine dritte Partei zugreifen, die die Informationen für verschiedene Zwecke verwenden kann. Übliche Anwendungsfälle für Cookies sind Sitzungsmanagement, Personalisierung und Tracking. Cookies tauchten erstmals 1994 als Teil des Webbrowsers Netscape Navigator auf.

Sie halfen dem Browser zu erkennen, ob ein Benutzer bereits eine bestimmte Website besucht hatte. Der Netscape-Entwickler Lou Montulli erfand die erste Cookie-Implementierung. Ihm wurde das US-Patent Nr.5.774.670A mit der Beschreibung „Persistent client state in a hypertext transfer protocol based client-server system” erteilt.

Sind Cookies und Kekse das gleiche?

Was ist ein Cookie? – Wer zuerst an leckerer Kekse denkt, liegt in diesem Fall leider falsch. Cookies sind nichts anderes als „trockene Daten”, die mit Keksen nichts gemeinsam haben. Cookies speichern in Form von Zeichenkombinationen Informationen beim Surfen im Netz,

Das kann die Sprache sein, persönliche Seiteneinstellungen und andere Informationen, die vom Nutzer in die Suchmaschine eingegeben, vom Browser ausgelesen oder während des Besuches eines Onlineshops bereitgestellt werden. Cookies werden auf der Festplatte des Nutzers gespeichert und beim späteren Besuch einer Website wieder abgerufen.

Ziel der Cookies ist es, den Besucher wieder zu erkennen und ihm so nützliche Informationen bereitzustellen, die der Nutzer nicht wieder manuell eingeben muss.

Können Cookies Schaden anrichten?

Sind Cookies gefährlich? – An sich kann ein Cookie einem Computer in keiner Weise schaden, da es keinen Code enthält und auch keinen enthalten kann (das Cookie kann also von sich aus keine Aktion ausführen). Allerdings kann ein Cookie dazu beitragen, dass auf dem System, auf dem es abgelegt ist, bösartige Aktionen stattfinden.

Was sind Cookies Blinde Kuh?

Was sind Cookies? – Cookie ist das englische Wort für “Keks”. Cookies gibt es aber auch im Internet. Darunter versteht man kleine Textdateien, die beim Surfen im Internet von einer Webseite über deinen Webbrowser auf deinem Rechner gespeichert werden. Besuchst du die Seite ein weiteres Mal, wird der Cookie wieder ausgelesen.

Was passiert ohne Cookies?

Für die Nutzer – Für die Nutzerinnen und Nutzer ist die cookielose Zukunft meist von Vorteil. Da viele Browser und Websites auf Cookies verzichten, können die Nutzer/innen mit der Gewissheit surfen, dass ihre Cookies und Sitzungen nicht für böswillige Aktivitäten verwendet werden.

Kann man eine Website ohne Cookies betreiben?

Sie tracken nicht? Dann ist laut DSGVO kein Cookie-Banner notwendig! – Wer auf seiner Webseite keine Tracking-Tools einsetzt, braucht daher auch keinen Consent Manager. Alles, was allein auf Buchstabe f des Artikel 6 basiert, muss lediglich in der Datenschutzerklärung aufgeführt werden.

Welche Gefahren gehen von Cookies aus?

Cookies: Die Gefahren von Cookies Cookies sind an sich ungefährlich. Allerdings können sie für Zwecke verwendet werden, die für den Nutzer unangenehme Folgen haben können. Beispielsweise lassen sich mithilfe von Cookies Informationen über das Surfverhalten eines Internetnutzers sammeln. Ein ernstes Sicherheitsrisiko besteht, wenn die Verwendung von Cookies Unbefugten den Zugang zu passwortgeschützten Diensten ermöglicht.

Wieso sollte man Cookies löschen?

Cache leeren und Cookies löschen Wenn Sie einen Browser wie Chrome verwenden, werden einige Daten von Websites im Cache und in Cookies gespeichert. Durch Löschen dieser Daten werden bestimmte Probleme behoben, beispielsweise beim Laden oder Formatieren von Websites.

Warum wird immer nach Cookies gefragt?

Cookie-Hinweis – Hintergrund – Der Nutzen der im Jahr 2009 beschlossenen EU-Richtlinie der zur Kenntnisnahme von Cookies ist äußerst fraglich. Gerade Nutzer, die ihren Browser so eingestellt haben, dass Cookies beim Schließen gelöscht werden oder die von vornherein Inkognito browsen oder keine Cookies akzeptieren, erhalten die nervige Meldung bei fast jedem Seitenaufruf.

Ebenso ist die Überwachung des Nutzerverhaltens für die meisten Internetnutzer längst kein Geheimnis mehr und das Fehlen eines Ablehnen-Buttons, lässt den Hinweis nahezu Unsinnig erscheinen. Zum Glück gibt es einige gewiefte Entwickler, welche die Einblendung anscheinend für ebenso nervig empfunden und welche aus diesem Grund ein passendes Browser-Add-on entwickelt haben.

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Mit diesem werden die Cookie-Hinweise unterdrückt, sodass ihr die Webseiten wieder ohne den aufpoppenden Hinweis nutzen können. Kekse, Kekse, nichts als Kekse

Welche Gefahr geht von Cookies aus?

Inwiefern stellt ein Cookie eine Bedrohung für einen Computer dar? – Wie bereits erwähnt, sind Cookies allein keineswegs schädlich für einen Computer. Sie können jedoch bestimmte Informationen enthalten, die einen Hacker zu dem Computer führen können, auf dem das Cookie gespeichert ist.

  • Beispiel: Angenommen, ein Hacker verbreitet einen Trojaner in der Hoffnung, mehrere Computer kontrollieren zu können.
  • Die Reichweite dieses Trojanischen Pferdes besteht darin, eine Hintertür zu öffnen (im Klartext: einen Port des Computers zu öffnen), die Startseite des Webbrowsers zu ändern und ein “bösartiges” Cookie in den Cookie-Bereich des Browsers einzufügen.

Wenn der ahnungslose Nutzer seinen Browser startet, verbindet sich dieser automatisch mit der neuen Homepage (in diesem Fall mit der Website des Hackers). Sobald dies geschehen ist, wird der Inhalt des bösartigen Cookies ausgelesen und der Hacker wird darüber informiert, dass der Computer infiziert ist.

Mit diesem Wissen ist es für den Angreifer ein Kinderspiel, die Kontrolle über den Computer zu übernehmen, indem er einen Exploit oder einfach den offenen Port verwendet. Angenommen, der Benutzer erfährt von der Infektion und hat den Trojaner und die Backdoor erfolgreich von seinem Computer entfernt.

Das Cookie bleibt jedoch auf dem Computer und kann dem Angreifer erneut Informationen liefern, wenn der Benutzer versehentlich auf die Website des Angreifers zugreift. Der Computer ist dann erneut einem potenziellen Angriff ausgesetzt. Wie im obigen Szenario erläutert, wird das Cookie dazu verwendet, Informationen über einen Computer zu liefern, es ist jedoch nicht für den Angriff selbst verantwortlich.

Warum sollte man Cookies blockieren?

Cookies aktivieren oder deaktivieren: Das sind die Folgen – In jedem Browser haben Sie die Möglichkeit, Einstellungen für Cookies vorzunehmen. Zudem fragen Websites beim ersten Besuch, ob Sie Cookies erlauben wollen oder nicht.

Aktivieren Sie Cookies, speichern die Textdateien Infos über Ihre Einstellungen auf einer Website. Darüber hinaus kann es passieren, dass Sie Werbung sehen, die auf Ihren besuchten Websites beruht. Blocken Sie alle Cookies, ist es möglich, dass auf Websites einige Fehler auftreten. Beispielsweise sind häufig automatische Weiterleitungen fehlerhaft, wenn alle Cookies blockiert sind. Zudem bieten die meisten Browser die Einstellung an, nur Cookies auf Websites zu erlauben, die Sie selbst besuchen. So können die Daten nicht zu Drittanbietern, wie Werbenetzwerken, weitergeleitet werden. Sie können auch nach dem Surfen die Cookies wieder löschen,

Wenn Cookies nicht aktiviert werden, treten manchmal Fehler auf Websites auf. (Bild: Pixabay/Tumisu)

Können Cookies Schaden anrichten?

1.1 Cookies – Cookies sind kleine Textdateien, die von Ihrem Browser gesammelt und temporär auf Ihrem Rechner (genau genommen in Ihrem Browser-Verzeichnis) gespeichert werden. Sie können weder auf die Daten Ihrer Festplatte zugreifen, noch dort Schaden anrichten.

  1. Ein Cookie dient in erster Linie dazu, Informationen über einen Benutzer während oder nach seinem Besuch innerhalb einer Website zu speichern.
  2. Diese Informationen werden z.B.
  3. Verwendet, um uns als Betreiber der Website statistische Informationen über die Inanspruchnahme der Website zur Verfügung zu stellen, oder um die Sicherheit der Website zu gewährleisten, indem z.B.

Anfragen von Bots erkannt werden. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Webseite vollumfänglich werden nutzen können.

Warum wurden Cookies eingeführt?

Ein Cookie ist eine Textinformation, die eine Website auf dem Computer eines Nutzers ablegt. Cookies speichern begrenzte Informationen aus einer Webbrowser-Sitzung auf einer bestimmten Website, die dann in der Zukunft abgerufen werden können. Sie werden manchmal auch als Browser -Cookies, Web-Cookies oder Internet-Cookies bezeichnet.

Auf Cookies (zu deutsch: Keks) kann der Browser-Benutzer, die Website, auf der sich der Benutzer befindet, oder eine dritte Partei zugreifen, die die Informationen für verschiedene Zwecke verwenden kann. Übliche Anwendungsfälle für Cookies sind Sitzungsmanagement, Personalisierung und Tracking. Cookies tauchten erstmals 1994 als Teil des Webbrowsers Netscape Navigator auf.

Sie halfen dem Browser zu erkennen, ob ein Benutzer bereits eine bestimmte Website besucht hatte. Der Netscape-Entwickler Lou Montulli erfand die erste Cookie-Implementierung. Ihm wurde das US-Patent Nr.5.774.670A mit der Beschreibung „Persistent client state in a hypertext transfer protocol based client-server system” erteilt.